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Branche · Geschäfte und Webshops

Webshop und Online-Wachstum für Geschäfte und Marken

Ein Webshop ist keine Website mit angehängtem Warenkorb, sondern ein Vertriebskanal mit eigenen Kosten. Wer vorher ausrechnet, was eine Bestellung kosten darf, trifft bessere Entscheidungen als jemand, der erst baut und dann schaut.

Wie Kunden suchen

Woher diese Kunden kommen

Das Suchverhalten unterscheidet sich stark je nach Branche. Das tippen Menschen ein, bevor sie bei einem Unternehmen wie Ihrem landen, und darauf richten wir die Website aus.

  1. Das Produkt selbst, oft mit Marke oder Größe dazu: Hier konkurrieren Sie mit bol.com und dem Hersteller
  2. ‘[product] kopen’ ([Produkt] kaufen) plus ein Ortsname, wenn jemand am liebsten heute noch abholen möchte
  3. Vergleichend und zögernd: ‘welke [product] kiezen’ (welches [Produkt] wählen), ‘[product a] of [product b]’ ([Produkt a] oder [Produkt b])
  4. Über den Markennamen, nach einer Anzeige oder einem Tipp: Das ist Ihr günstigster und am besten konvertierender Traffic
Was auf Ihre Website gehört

Die Elemente, die in dieser Branche den Unterschied machen

Nicht jede Website braucht dasselbe. Das sind die Elemente, mit denen sich in dieser Branche am häufigsten etwas gewinnen lässt und die auf den meisten Websites fehlen.

Versand­kosten und Lieferzeit, vor dem Warenkorb

Unerwartete Versandkosten an der Kasse sind der meistgenannte Grund, eine Bestellung abzubrechen. Stellen Sie sie auf die Produktseite.

Produktfotos, die etwas zeigen

Mehrere Blickwinkel, etwas daneben für den Größenvergleich und bei Kleidung oder Einrichtung ein Foto im Gebrauch. Das ist das Einzige, was das Einkaufserlebnis im Laden ersetzt.

Rück­ga­be­regeln in verständ­licher Sprache

Gesetzlich vorgeschrieben und zugleich ein Verkaufsargument. Klare Rückgaberegeln nehmen Menschen, die Sie noch nicht kennen, den letzten Zweifel.

Ein Lagerbestand, der stimmt

Nichts kostet mehr Goodwill als eine Bestellung, die Sie stornieren müssen. Wenn Sie auch ein Ladengeschäft haben, ist die Anbindung an Ihr Kassensystem kein Luxus.

Ein Grund, bei Ihnen zu kaufen

Beim Preis gewinnen Sie nicht gegen die großen Plattformen. Bei Beratung, Spezialisierung, Service oder einem Sortiment, das diese nicht führen, dagegen schon. Stellen Sie das nach oben statt nach unten.

Bei einem Webshop ist der Bau selten das Schwierigste. Die schwierige Frage ist, ob unterm Strich etwas übrig bleibt.

Beginnen Sie mit der Rechnung, nicht mit dem Design

Bevor Sie etwas bauen, gibt es eine Zahl, die alles bestimmt: Ihre Marge pro Bestellung. Daraus folgt, wie viel eine Bestellung an Werbung kosten darf, wie viele Bestellungen Sie brauchen, um Ihre Fixkosten zu decken, und ob ein Webshop überhaupt der richtige Kanal ist.

Wir machen diese Rechnung lieber vorher als hinterher. Ergibt sie, dass Sie mit fünf Bestellungen pro Monat nie auf Ihre Kosten kommen, dann sagen wir das, und dann ist eine normale Website mit Bestellformular oder eine Plattform als Zwischenschritt sinnvoller.

Womit Sie nicht gewinnen

Beim Preis verlieren Sie gegen die großen Plattformen, und das ändert sich nicht. Bei der Lieferzeit meistens auch. Was Sie dagegen können: das Sortiment führen, das diese nicht führen, beraten, wo diese keinen Menschen dafür haben, und die Kundenbeziehung halten, die sie Ihnen sonst wegnehmen.

Das muss dann aber auch auf Ihrer Website stehen, und nicht erst auf der Über-uns-Seite. Die meisten kleinen Webshops sehen genauso aus wie alle anderen und verkaufen deshalb über den Preis: der einzige Kampf, den sie nicht gewinnen können.

Was wir für Geschäfte und Marken tun

Wir bauen Webshops als Maßanfertigung, wenn eine fertige Plattform nicht ausreicht: besondere Versandregeln, Preisstaffeln, Abonnements oder eine Anbindung an Ihr Kassen- oder Warenwirtschaftssystem. Wann das nötig ist und wann nicht, steht in Was kostet ein Webshop.

Außerdem setzen wir Kampagnen auf, in denen wir nach den Kosten pro Bestellung steuern statt nach Klicks, und halten das Werbebudget immer getrennt von unserer Gebühr, damit Sie genau sehen, was an Google oder Meta ging und was an uns.

Was wir offen sagen

Ein Webshop ist ein System, das dauerhaft Aufmerksamkeit braucht. Produkte, Preise, Lagerbestand und Versandregeln ändern sich, und diese Arbeit verschwindet nicht nach der Übergabe. Wer dafür keine Zeit oder niemanden hat, fängt besser gar nicht erst an: Sonst wird es ein Laden mit leeren Regalen.

Unsere Empfehlung für diese Branche

Womit wir anfangen würden

Webshop nach Maß
Maßanfertigung
nach Angebot Onlineshop, Buchungssystem oder komplexes Kundenportal

Sobald Besucher bezahlen können sollen, kommt Software ins Spiel, die dauerhaft stimmen muss: Lagerbestand, MwSt., Versandregeln und Zahlungen. Verkaufen Sie eine Handvoll Produkte an Bestandskunden, ist eine normale Website mit Bestellformular oft sinnvoller, und deutlich günstiger.

Vorgehen ansehen

Der Betrag steht in Ihrem Angebot, zzgl. MwSt., abgestimmt auf Ihre Situation. Was Sie pro Leistung bekommen, lesen Sie bei den Leistungen.

Häufige Fragen

Fragen, die wir in dieser Branche am häufigsten bekommen

Was kostet ein Webshop?

Ein Webshop ist bei uns immer eine Maßanfertigung: Den Bau bezahlen Sie einmalig, danach läuft monatlich die Hosting- und Betreuungsvariante weiter, die zur Anwendung passt. Die Kosten Ihres Zahlungsanbieters bezahlen Sie direkt an diesen Anbieter. Wie sich die Kosten zusammensetzen, steht in unserem Artikel darüber, was ein Webshop kostet; was es für Sie wird, steht im Angebot.

Verkaufe ich besser über bol.com?

Für Reichweite ist eine Plattform schneller, aber Sie zahlen Provision, konkurrieren über den Preis, und der Kunde bleibt deren Kunde. Viele Händler machen beides: Plattform für Volumen, eigener Shop für Marge und Wiederholungskäufe. Wir helfen Ihnen auszurechnen, welches Verhältnis passt.

Wie viele Bestellungen brauche ich, damit sich das rechnet?

Das hängt von Ihrer Marge pro Bestellung und Ihren monatlichen Fixkosten ab. Die Rechnung ist einfach: Fixkosten geteilt durch Ihre Marge pro Bestellung ergibt die Zahl der Bestellungen, die Sie mindestens brauchen, und das noch vor Werbekosten. Diese Rechnung machen wir im Beratungsgespräch, mit Ihren Zahlen und Ihrem Angebot daneben.

Braucht ein Webshop Werbung?

Am Anfang meistens schon, weil organische Auffindbarkeit bei Produktsuchen langsam wächst und die Konkurrenz groß ist. Wir steuern dabei danach, was eine Bestellung im Verhältnis zu Ihrer Marge kostet, nicht nach Klicks.

Neugierig, was das für Ihr Unternehmen bedeutet?

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch. Wir sehen uns gemeinsam Ihre aktuelle Situation an, und Sie erhalten eine konkrete, ehrliche Empfehlung, auch wenn diese lautet, vorerst noch nichts zu tun.

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